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Indisches Daal

Für ein Daal brauchen wir:

keine Brühe!

Rote Linsen, Butter oder Ghee, Zwiebeln, frische Tomaten oder gewürfelte Tomaten aus der Dose, frischen Ingwer, frischen Koriander, Korianderpulver, Kumin, Kurkuma, (heute keinen Knoblauch und keine Chillies), Zitronensaft, wahlweise abgeriebene Zitronenschale, Salz und weißen Pfeffer.

Die Zwiebeln werden grob und der Ingwer wird fein gewürfelt.

Beides wird in reichlich Butter oder Ghee in einem Suppentopf angebraten.

Die Gewürze aus der K-Reihe werden nacheinander hinzugegeben, und wenn das Ganze lecker zu duften beginnt, werden einige Tassen heißes Wasser aufgeschüttet.

Die Wassermenge hat ungefähr das 3-fache Volumen der zu kochenden Linsen.

Später kann immer noch mehr Flüssigkeit (Wasser oder Tomatensaft) ergänzt werden.

Als Nächstes werden die gewaschenen roten Linsen in den Topf gegeben und solange geköchelt bis eine cremige Masse entsteht.

Im Sesshin kann das Ganze auch püriert werden, so dass es einfacher wird, eine Suppe, die nicht zu dickflüssig ist, zu servieren.

Vor dem Würzen mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und abgeriebener Zitrone werden die kleingewürfelten Tomaten dazu gegeben (aus der Dose: auch die Tomatensauce).

Die Suppe kann so lange köcheln bis die Linsen weich sind.

Das Daal kann mit frischen gehackten Korianderblätter garniert werden. Im Sesshin können sie auch vor dem Servieren unter die Suppe gezogen werden.

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