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Vorstellungsrunde

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  • #10048
    Sonja Möller
    Teilnehmer

    Hallo in die Runde,

    wie wäre es, wenn wir das Forum auch als Ort für eine Vorstellungsrunde für die Teilnehmer nutzen, denen wir in der Kleingruppe zu Beginn noch nicht begegnet sind? Ich mache einfach mal den Anfang.

    Mein Name ist Sonja und ich lebe in der Nähe von Marburg. Ich freue mich auf den 6-Wochen-Kurs und nehme ihn als Experimentierfeld dafür, ob und wie es mir gelingen kann, durch die regelmäßigen Inputs und Austausche mit euch, meinen Praxisgeist auch im Alltag präsent(er) zu halten.

    Leider kann ich bei dem Vortrag morgen nicht dabei sein, da ich für die heutige Session einen Termin verlegt habe… auf morgen 🙂

    Herzliche Grüße und bis bald
    Sonja

    #10116
    Bettina Leininger
    Teilnehmer

    Hallo auch von mir,

    ich möchte mich auch kurz vorstellen, da ich bei der Vorstellungsrunde nicht dabei sein konnte.
    Ich heiße Bettina Leininger und wohne ganz in der Nähe vom Johanneshof in Todtmoos. Ich war früher vor vielen Jahren öfters im Johanneshof, hatte dann aber mit Todtmoos-Rütte (Dürckheim-Zentrum) und der Familie einen anderen Mittelpunkt. Die Praxis hat mich in all den Jahren begleitet, leider nicht so intensiv, wie ich es mir wünschte.

    Nun sind die Kinder größer und ich freue mich sehr darauf, an die alte Spur anknüpfen zu können 🙂

    Ich finde es ganz prima, dass nun die Möglichkeit eines Online-Kurses besteht – toll, was da alles realisiert wurde, vielen Dank dafür!!

    Auf eine fruchtbare Zeit!

    Herzliche Grüße an alle
    Bettina

    #10203
    Evelyn Peppler
    Teilnehmer

    Hallo miteinander,
    ich konnte leider nicht beim ersten Treffen am 17.06. mit dabei sein und möchte mich auch kurz vorstellen: Ich bin Evelyn Peppler, lebe in Erlangen und habe meine Zen-Praxis in den letzten zwei Jahren weiter vertieft (nachdem meine beiden Töchter ihre eigenen Wege gehen). Für mich ist das Online-Angebot wunderbar für neue Impulse und das ohne reisen zu müssen. Gleichzeitig hilft es mir in meiner Praxis genauer zu werden und einfach dran zu bleiben. Dennoch freue ich mich auch mal wieder zum Johanneshof zu fahren, wenn es die Möglichkeit gibt.
    Ich freue mich auf eine gemeinsame Zeit der Praxis!
    Herzliche Grüße von Evelyn

    #10209
    Rosi Zaune
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    …und ich hatte den Einstieg ins Seminar verpasst – war ganz überrascht, als ich gestern Abend in mein Kursprogramm geschaut hatte.
    Mein Name ist Rosi Zaune und ich wohne bei Biberach an der Riss – das liegt zwischen Ulm und Friedrichshafen.
    Inzwischen habe ich mich auf aktuellen Stand gebracht und bin sehr neugierig, was diese Form der Praxis mit mir machen wird. Ganz sicher wird mich das Seminar unterstützen, am Zazen besser dran bleiben zu können. Ich freue mich auf meine und eure Erfahrungen, auf unseren Austausch und unsere gemeinsame Zeit.
    Ganz liebe Grüße, Rosi

    #10260
    Andrea Anglhuber
    Teilnehmer

    Hallo aus Wiesbaden,

    ich bin Andrea und war jetzt lange nicht im Johanneshof. Ich bin so dankbar für die wunderbaren online Angebote! Sie erleichtern mir, wieder in Kontakt mit Euch zu kommen – wie eine Brücke, die sich aufspannt und einlädt, dass ich mich auf den Weg mache. Und sie unterstützen mich so in meiner Praxis. Was für eine schöne Idee mit dem 6 Wochen Kurs, jeden Morgen ein Impuls, was für ein Geschenk. Und gleichzeitig könnte ich mit nur einem Impuls schon locker 6 Wochen sein, erforschen…
    Ich freue mich auf Erfahrungen und Begegnungen,
    Andrea

    PS. Liebe Evelyn, schön dich hier wieder zu sehen / zu lesen!

    #10274
    IngoHeindirk
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    gerne stelle ich mich vor. Beim Auftakt-Meeting war ich zwar dabei, aber leider stumm wie ein Fisch, da mein Mikrofon nicht so recht wollte.
    Ich heiße Ingo und wohne in Bietigheim bei Rastatt/ Karlsruhe. Sehr stark bin ich mit der Praxis des Tai Ji Quan verbunden und lerne dort seit mittlerweile über 20 Jahren. Viele Jahre Praxis und auch Studium vor Ort in Zentralchina. Nach meinem letzten Rückflug aus China im September hatte ich einen längeren Aufenthalt in Shanghai und habe dort „rumgesessen“. Ich sah dort ein größere Gruppe an Menschen die in einem Shop saßen. Nach und nach gingen einzelne Personen zu einem Menschen in einem braunen Gewand, verneigten sich und sprachen dann mit ihm. Irgendwie hat mich das angesprochen, ich goggelte und stieß auf Thich Nhat Hanh. Im Januar war ich dann zu einem Seminar im EIAB. Während Corona bin ich wieder auf Zen und Zazen aufmerksam geworden. Wieder aufmerksam geworden, weil ich schon früher in Kontakt mit der Zen-Praxis kam. Damals hatte ich mich aber wieder abgewandt, weil vielleicht die Zeit dafür noch nicht gekommen war.
    Da ich Schüler der daoistischen Praxis bin hatte ich anfänglich große Bedenken, mich auch der buddhistischen Praxis zuzuwenden. Ich wollte kein Patchwork 🙂 Nun sehe ich jedoch, dass vieles sehr leicht an einen richtigen Platz fällt und sich fügt. Insgesamt also eher ein fruchtbares Verbunden-Sein.
    Dieser 6-Wochen Kurs ist für mich eine wunderbare Möglichkeit mich „spielerisch“ wieder der täglichen Praxis zu nähren. Ich sage bewusst „spielerisch“, da ich in mir auch eine große Befürchtung habe, dass meine Praxis (wieder) eher eine Vermeidung notwendiger Schritte wird. Ich habe da so einiges erlebt und bin diesbezüglich sehr aufmerksam. Kurz zusammengefasst erschien es mir so, als wenn ich damals einige Stufen überspringen wollte und direkt die Gewaltfreiheit leben wollte. Mittlerweile meine ich aber eher, dass ein gesundes Maß an Aggressivität durchaus menschlich ist. Was man sich alles so ausdenken kann… 🙂 Nun, ich möchte mich jetzt einfach nochmals mit einer anderen Intention dem Zen nähren.
    Schön wäre es, wenn der Kurs mir helfen würde, mich selber besser zu erkennen und weniger zu täuschen.
    Was mich momentan sehr beschäftigt ist vielleicht sehr profan. Ich möchte es aber dennoch gerne teilen: Wie kann ich damit umgehen, wenn ich eine Abneigung gegenüber anderen Menschen wahrnehme? Es hilft mit durchaus schon, wenn ich meinen Intoleranz toleriere. Genauso, wie ich auch mal auf den Verzicht verzichte und gelegentlich Fleisch esse. Es bleibt aber sehr unangenehm, d.h. ja, ich nehme wahr, dass ich anscheinend noch nicht vollständig und wirklich verstanden habe, dass wir alle aus einer Quelle kommen. Okay, andererseits möchte ich mich schon in eine „gute“ Richtung entwickeln. Anders ausgedrückt: Wie weit kann man sich in der bedingten Realität austoben? Wie weit geht ein gesundes Ego, d.h. wie weit sollte es gepflegt werden? Oder ist es einfach nur Quatsch? Ich habe die starke Vermutung, dass mein Weg mich auch durch eine recht profane, sehr weltliche und unheilige Alltagsrealität führt. Nun, vielleicht hilft auch Geduld und weiter Erfahrungen zu machen…
    Ich freue mich auf die weitere Praxis. Die täglichen Praxisanregungen auf der Tonspur finde ich super und sie helfen mir sehr.
    Sorry, falls ich etwas viel geschrieben habe.
    Liebe Grüße aus dem Badischen!
    Ingo

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