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Erleben durch das Online Experiment.

Sangha-Portal – Überblick Foren Seminar: Tägliche Praxis – 6 Wochen Kurs Erleben durch das Online Experiment.

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    Beiträge
  • #10145
    Gerd Garbe
    Teilnehmer

    Das Online bringt viele Dinge bei mir wieder zum Vorschein.
    Ich weis nicht auf welche Art ich es mitteilen soll.
    Darum mache ich es wie es in mir ist.
    Wir sind in einem großen Experiment.
    Und ich denke da sind auch Ungeschicklichkeiten erlaubt.
    Auch auf die Gefahr hin, daß manchmal ein Verstand liest was ein Herz geschrieben hat.

    Ich folge jetzt meinem Atem öfter.
    Und er kommt auch öfter zu mir zurück.
    Als wollte er sagen: Beachte mich, sei immer dicht bei mir.
    Ich bin mir nicht sicher ob ich ihn „meinen“ Atem nennen sollte.
    Diese Drehtür zwischen der Welt und mir.
    Wer kann schon sagen wem sie gehört.
    Ich teile sie gerne.
    Die Welt spricht mit mir auf viele Art.
    Will, das sie von mir beachtet wird, dass ich ihr nah bin.
    Auch in meinen ungelenken Konzentrationsversuchen.
    Im Raum der Stille können wir uns finden.

    Danke für das ganze Online.
    Es bringt mich zurück zu meinen Wurzeln.

    #10214
    tarabon
    Teilnehmer

    Hallo Gerd und hallo in die Runde
    Ich erlebe durch dieses häufiger online sein in diesen Monaten oft eine verstärkte Aktivität dr Gedanken, auch eine verstärkte Nervosität,
    die ich als sehr anstrengend empfinde.
    Umso besser aber, sich an seinen Atem oder auch den Körper zu erinnern. Für ich ist es die Orientierung in den Moment!!

    Tara

    #10256
    Gerd Garbe
    Teilnehmer

    @tarabon:
    Ja, so geht es mir auch. Irgend etwas in mir rumort und verarbeitet .
    Schwer zu beschreiben und anstrengend. Ich weis nicht was in mir vorgeht.
    Zum Teil liegt es bei mir sicher daran, dass ich absichtlich sehr zurückgezogen lebe und mit einem Mal Kontakt mit so vielen wohlwollenden Menschen habe. Schön aber auch ein bisschen umwerfend.
    Meine Erfahrung mit mir ist, mich dem inneren Verarbeiten nicht zu sehr in den Weg zu stellen. Wer weis was sich zeigt. Ich übe mich so gut ich es vermag in der Koexistenz der beiden Zustände. Auf der einen die Ruhe im Atmen, auf der anderen diese Rumoren.
    Zum Atem:
    Ich weis nicht ob das der richtige Weg ist aber ich haben so eine Art Liebe zu meinem Atem. Da bin ich dem nahe dem ich nahe sein will, das ist mehr als eine Freundschaft.
    Zum Rumoren:
    Baker Roshi sagte vor kurzem: Lasst den Gefühlen Raum und ihr könnt sie sogar etwas übertreiben aber lasst euch nicht davon gefangen nehmen.
    Wir arbeiten daran 🙂
    Den Kurs finde ich sehr schön zusammengestellt und von Nicole vorgetragen. Wie ein schönes Blumenbouquet.
    Eine sehr kompakte Druckbetankung, zugegeben, aber wunderbar gemacht.
    Am Kurs sollte es meiner Meinung also primär nicht liegen das wir angestrengt sind, oder doch?
    Wir werden das Online wohl noch eine Weile erforschen müssen.

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