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Antwort auf: Die Glocke und die Stille

#10365
Sonja Möller
Teilnehmer

Liebe Christine,

danke für deine Frage(n). Ich selbst hätte sie so nicht formuliert. Vielleicht weil ich schon ein vorgefertigtes Bild von Stille in mir hatte, als ich den heutigen Input gehört habe.

Durch deine Fragestellung hat sich für mich ein Forschungsfeld geöffnet, wie und wann ich etwas erlebe, das ich als Stille benennen könnte. Denn letztendlich handelt es sich nach meinem Verständnis auch bei „Stille“ oft auch um eine Benennung von etwas. Versucht der Geist nicht auch, nach der Stille zu greifen? Könnte Stille erfahrbar sein, wo alles einfach sein darf – SO sein darf, wie es gerade ist? Musik dröhnt, Menschen lachen, Kinder schreien, ein LKW hupt – Stille.

Für jetzt nehme ich deinen Impuls erstmal dankbar mit mir in den Tag.

Herzliche Grüße
Sonja