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Dharma Now!

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Herzlich Willkommen in der Kursumgebung von "Dharma Now - Serie 1"

In dieser Serie von Ende März bis Ende Juni hielt Baker Roshi insgesamt 14 Vorträge, in denen er die neuesten Entwicklungen seiner Praxis und Lehre mitteilt. Du findest die Aufnahmen dieser Vorträge, wenn du auf die Titel in der Navigationsleiste klickst. Eine kurze Beschreibung eines jeden Vortrags findest unter dem Reiter „Kursdetails“ (unten).

Viel Freude beim Hören! 

In dieser Serie von 12 Vorträgen erforscht Zentatsu Baker Roshi die neuesten und die wesentlichsten Aspekte seiner Lehre und Praxis. Er untersucht traditionelle buddhistische Lehren, öffnet sie aus der Perspektive unseres Erlebens und betrachtet neue Arten und Weisen, diese Weisheitslehren zu verstehen und anzuwenden.

1. Was ist „Geist“ im Buddhismus?

In diesem Vortrag untersucht Baker Roshi die Konzepte ‚manas‘, ‚citta‘ und ‚vijnana‘ als drei unterschiedliche Arten und Weisen, unsere Erfahrung des Geistes selbst zu vertiefen und zu entwickeln.

2. Ursprünglicher Geist – Jeder Moment ein potentieller Neuanfang

Baker Roshi betrachtet drei Aspekte transformativer Praxis: Eine Qualität von Stille entwickeln; neue „Skripte“ für grundlegende Annahmen über uns selbst und die Welt; sowie Ausdruck und Umsetzung. Er führt das Konzept eines „Ursprünglichen Geistes“ ein und entwickelt Praxisvorschläge, wie wir unseren eigenen Ursprungsmoment finden und in unser gelebtes Leben hineinweben können.

3. Zwei Spuren des Erlebens I

In diesem Vortrag setzt Baker Roshi die Untersuchung zweier Konzepte, die er (1) eine kognitiv-kontinuierliche Spur des Bewusstseins nennt und (2) eine Spur aufeinanderfolgender Sinnesmomente. Über die kognitiv-kontinuierliche Spur stellen wir unser Gefühl für Identität her. Er sagt, dass alle buddhistischen Lehren auf der Annahme basieren, dass Praktizierende die Fähigkeit entwickeln, ihr Erleben in ein Gefühl von momenthafter Unmittelbarkeit hineinzuverlagern. Er bespricht, dass diese zwei ‚Spuren‘ in unserer Erfahrung nebeneinander laufen können. Außerdem benutzt er Beispiele, um zu zeigen, dass wir Sprache manchmal auf ungewohnte Weise verwenden können, um unsere festen kognitiven Strukturen ein wenig aufzulockern.

4. Zwei Spuren des Erlebens II

Baker Roshi vertieft das Konzept von zwei Spuren der Erfahrung, das er bereits im letzten Vortrag einführte. Er ergänzt die Arbeit mit diesem Konzept um den Vorschlag, Sprache kreativ und kraftvoll zu nutzen, um neue Räume des Erlebens zu öffnen.

5. Unseren Körpergeist formen und ‚re-formieren‘

Ein Einführungsvortrag für neue und erfahrene Praktizierende. Baker Roshi arbeitet vor allem mit vier Haltungen der Zazen-Praxis.

6. „Wann sind sie je davon geflogen?“

Nach einer kurzen Einführung über die Notwendigkeit einer eigenen Sprache für den westlichen Buddhismus, gibt Baker Roshi grundlegende Zazen-Anweisungen. Er bespricht die tieferen Dynamiken der üblichen Instruktionen „Bewege dich nicht“, das Zählen des Atems und des Satzes „Lade deine Gedanken nicht zum Tee ein.“

7. Ein Mandala mit jedem Schritt

Baker Roshi erforscht die Tragweite unseres Verständnisses von Raum und Zeit und die Art und Weise, wie eine Veränderung in diesen Konzepten Auswirkungen auf unsere Erfahrungswirklichkeit haben kann.

8. Die Welt durch ihre Einzelheiten öffnen

Ganz genaue (minutiöse) Aufmerksamkeit zum Atem und die Handwerkskunst der Praxis können die Welt auf eine neue Art und Weise öffnen.

9. Engaged Materiality

In diesem Vortrag führt Baker Roshi den Begriff „Engaged Materiality“ ein (eine Teil-nahme und Teil-habe an physischer, materieller Existenz). Er entwickelt den Begriff aus einer detaillierten Beschreibung der Praxis des aufmersamkeitsgefüllten Atmens. 

10. Re-naming the World

11. 

12. findet am 21. Juni statt

Jeden Sonntag,
von 5. April 2020 bis einschließlich 21. Juni 2020

14:30 – 15:00   Zazen

15:00 – 16:00   Vortrag

PAUSE

16:30 – 17:30   Austausch sowie Frage & Antwort

Falls du Feedback oder Fragen hast, kannst du hier unser Büro kontaktieren.

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